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Wege um negative Glaubenssätze und Energien aufzulösen

Aktualisiert: 25. Okt. 2023

In diesem Blogpost will ich deine Aufmerksamkeit auf ein Thema lenken, welches für mich eines der essentiellsten Themen ist, wenn es um spirituelles Wachstum und Persönlichkeitsentwicklung geht. Das Thema Glaubenssätze.

Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir unser eigenes Handeln nicht verstehen können, wieso wir Dinge tun, so wie wir sie tun - positiv oder negativ. Der Grund dafür sind unbewusste Glaubenssätze, die wir alle in uns tragen, die unser Leben auf die eine oder andere Art beeinflussen.

Ich werde Dir erklären was überhaupt Glaubenssätze sind, woher sie kommen und wie du negative Glaubenssätze zu positiven Glaubenssätzen transformieren kannst.

WAS SIND GLAUBENSSÄTZE?

Glaubenssätze sind fest verankerte Überzeugungen in deinem Unterbewusstsein. Sie sind die Basis für dein Handeln. Deine Glaubenssätze sind die Geschichten die du über dich selbst erzählst. Es gibt positive und negative Glaubenssätze; positive Glaubenssätze bereichern dein Leben. Du bist mutiger risikobereiter und deine Persönlichkeit entwickelt sich. Negative Glaubenssätze halten dich davon ab zu wachsen, deine Ziele zu erreichen, dein Leben in eine positive Richtung zu lenken oder der Mensch zu werden der du sein möchtest. Je länger du dich mit einem Glaubenssatz identifizierst umso stärker wird dieser ein Teil deines Ich-Bewusstseins, umso mehr wird dieser Glaubenssatz ein Teil von dir. Wie entstehen negative Glaubenssätze?

Erstmal solltest du verstehen, dass es vollkommen ‘normal’ ist negative Glaubenssätze zu haben und zu entwickeln - du entwickelst diese seit deinen ersten Lebensjahren und wirst in deinem weiteren Leben stets neue Glaubenssätze entwickeln. Dies passiert auf unbewusster Ebene und meistens hattest du im Grunde keinen Einfluß darauf.

Eltern, Lehrer, Freunde, die Gesellschaft usw. - Jeder projiziert seine Ansichten und Werte auf dich, da jeder seine eigenen Anforderungen an dich hat, von dir wird verlangt alle Anforderungen zu erfüllen. Erfüllst du diese nicht entstehen negative Glaubenssätze wie:

‘Ich bin nicht gut genug’ ‘Ich bin weniger Wert als andere’ oder ‘Keiner interessiert sich für mich’

Die gute Nachricht ist, dass wir dem nicht ausgeliefert sind, wir können diese bewältigen. Das Ziel ist es nicht negative Glaubenssätze und die einhergehende Energie zu lösen sondern sie zu transformieren. Es geht darum ein Bewusstsein zu entwickeln und zu erkennen welche Gedanken und Emotionen dein Leben bestimmen.

WIE KANN ICH EIN BEWUSSTSEIN FÜR MEINE GLAUBENSSÄTZE ENTWICKELN?

In diesem Blogpost werde ich dir 5 praktische Wege zeigen, die dir helfen werden alte negative Glaubenssätze zu erkennen, zu verstehen woher sie kommen und dir näher bringen, wie du diese zu positiveren Glaubenssätzen transformieren kannst.

  1. Glaubenssätze erkennen durch Meditation

  2. Glaubenssätze hinterfragen durch Journaling

  3. Spüre und reinige deinen Emotionalkörper

  4. Glaubenssätze transformieren mit Affirmationen

  5. Glaubenssätze transformieren durch bewusstes Handeln

1. Glaubenssätze erkennen durch Meditation Der beste Weg um Bewusstsein in dein Leben zu bringen ist durch Meditation - es reichen 10 Minuten am Tag um etwas Ordnung in die ständige Flut von Informationen, der wir täglich ausgesetzt sind, zu bringen. Beim meditieren kommt es nicht per se darauf an nichts zu denken, sondern du trainierst dein Gehirn darauf bewusster deine Gedanken wahrzunehmen. Das hilft dir zu erkennen, welche Glaubenssätze du entwickelt hast und inwiefern diese dich beeinflussen. 2. Glaubenssätze hinterfragen durch Journaling Im nächsten Schritt ist es wichtig deine identifizierten Glaubenssätze aufzuschreiben. Dieser Schritt ist wichtig, um deine Glaubenssätze zu hinterfragen und zu reflektieren. Schaue in jeden Lebensbereich genauer hin, welche Glaubenssätze du entwickelt hast.

Welche Glaubenssätze hast du zum Thema Geld, Arbeit, Beziehungen, Liebe, Vertrauen usw. entwickelt? Gehe tief und sei ehrlich zu dir selbst - lerne alle Seiten deiner Selbst kennen. Wenn du all deine Glaubenssätze aufgeschrieben hast; Hinterfrage, ob diese der Wahrheit entsprechen. Frage dich, woher der Glaubenssatz kommt - haben deine Eltern möglicherweise dieselben Glaubenssätze? War es nur eine einzige Situation, die diesen Glaubenssatz erschaffen hat? Frage dich auch, welchen Zweck dieser Glaubenssatz erfüllt hat? Musstest du dich selbst schützen, um dich nicht angreifbar zu machen, oder hast du dich nicht sicher gefühlt?

All diese Fragen sind wichtig, um auf tiefer Ebene zu erkennen, was deine Blockaden sind und vor allem zu verstehen woher sie kommen, denn nur dann kannst du diese transformieren. 3. Spüre und reinige deinen Emotionalkörper Dieser Punkt geht mit zwei Schritten einher, denn jeder Gedanke, jeder Glaubenssatz ist mit einer bestimmten Emotion verbunden. Beispielsweise hast du den Glaubenssatz ‘ich bin nicht gut genug’ entwickelt. Dieser Glaubenssatz löst Emotionen wie Traurigkeit, Scham oder Angst aus. Dies sind limitierende Emotionen, welche die Entfaltung deines vollsten Potentials zurückhalten.

Während du dir bewusst wirst, welche Glaubenssätze du im Laufe der Jahre entwickelt hast, beobachte deinen Emotionalkörper. Welche Emotionen löst dieser Glaubenssatz in Dir aus? Welche Assoziationen hast du mit dieser Emotion? In welcher Situation fühlst du diese Emotionen noch?

Um dich besser zu deinem Emotionalkörper zu verbinden, empfehle ich dein Energiefeld vorher mit Salbei zu reinigen. Salbei bringt Neutralität in dein Energiefeld und erlaubt dir dich mehr mit deinem Körper zu verbinden und deine Emotionen zu fühlen. 4. Glaubenssätze transformieren mit Affirmationen

Wenn du dir einen Überblick über deine Glaubenssätze und die daher eingehenden Emotionen verschaffen hast, ist es Zeit diese Glaubenssätze zu transformieren. Es klingt einfach, doch du kannst tatsächlich all deine negativen Glaubenssätze mit positiven Glaubenssätzen überschreiben. Hier ist es wichtig aus deinem Herzen und mit einer bewussten Intention neue Glaubenssätze zu kreieren. Positive Glaubenssätze können sein:

‘Ich bin es Wert geliebt zu werden’ ‘Ich muss nicht Leisten um geliebt zu werden’ ‘Ich bin offen für neue Möglichkeiten und ich lerne jeden Tag etwas neues’

Schreibe deine neuen Glaubenssätze auf, spreche Sie laut aus und wiederhole sie täglich. Deine alten Glaubenssätze haben sich über viele Jahre entwickelt haben, nun wird es einige Zeit dauern um deine neuen positiven Glaubenssätze zu festigen. Sei geduldig und mitfühlend mit dir selbst! 5. Glaubenssätze transformieren durch bewusstes Handeln

Jetzt wo du deine neuen Glaubenssätze verinnerlicht hast, ist es essentiell auch danach in deinem täglichen Leben zu handeln. Wenn eines der Glaubenssätze ist ‘ich bin sportlich’, dann würdest du dich wie ein Mensch verhalten der gerne sport treibt, richtig? Hier spielt wieder das Bewusstsein eine Rolle - wie gehst du durch den Tag? Führst du dein Leben nach deinen neuen Glaubenssätzen? In welchen Lebensbereichen führst du Dinge unbewusst aus, einfach weil du es so machst? Analysiere dein handeln, bringe Bewusstsein in das Unbewusste - organisiere dein Leben neu, hab Spaß dabei und entdecke dich neu;) Nutze Tools wie zum Beispiel Yoni Wands, die deine Glaubenssätze und dein Energiefeld mit bewussten Intentionen festigen.

VERÄNDERE DEINE GLAUBENSSÄTZE- VERÄNDERE DEIN LEBEN

Wenn du mit einem Aspekt in deinem Leben unglücklich bist und du wünscht dich zu verändern oder dein Leben in eine neue Richtung zu lenken, dann gehe tief und erkenne deine Glaubenssätze. Deine Glaubenssätze sind der Schlüssel für Veränderung in deinem Leben - verändere deine Glaubenssätze; verändere deine Lebensumstände. Du kannst dein Leben zum positiven verändern, mit viel Bewusstsein, einem offenen Herzen und viel Geduld. Sei mitfühlend und setze dich nicht unter Druck - manche Glaubenssätze sind gefestigter als andere und manche Glaubenssätze sind einfacher zu transformieren als andere. Glaubenssätze verändern sich im Laufe des Lebens stetig, die Kunst ist es diese weise zu wählen und anzunehmen.

Lass mich gerne wissen, wie es dir ergangen ist und welche Glaubenssätze du entdeckt hast:) Much Love, Em’

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